Mal ne andere Sache,
das ziehen der Antriebswellen aus dem Getriebe heraus - einfach ziehen oder gibt's was zu beachten?
Mal ne andere Sache,
das ziehen der Antriebswellen aus dem Getriebe heraus - einfach ziehen oder gibt's was zu beachten?
Hallo,
weißt du noch wo du das Emblem gesehen hast?
Mal ein anderer Gedanke der mir grad kommt.
Ich hatte beim Zusammenbau des Motors Probleme die richtige Stellung für die Ausgleichswellen zu finden.
Ein Arretierwerkzeug, wie es die Opel Anleitung vorschreibt war nicht zu bekommen.
Im Grunde auch nicht wichtig, man kann die richtige Stellung der Wellen über die beiden Halbmonde leicht finden.
Das Problem war nur, dass das Wellenpaket bei Stellung KW auf OT nicht in die Verzahnung der KW gepasst hat. Ich musste die KW ganz leicht, vielleicht so 1-2 Grad, in Richtung vor OT drehen.
Der Dorn zum Abstecken der KW war ca. um die Hälfte des Lochs in das er muss verstellt.
Ich hab das dann auf Toleranz geschoben, das Antriebsrad des Zahnriemens wird ja über seinen Keil in die korrekte Position auf der KW gebracht.
Da war bei der Montage ganz leichtes Spiel.
Daher bin ich davon ausgegangen, das das genau die 1-2 Grad sind die da nicht gepasst haben.
Angenommen die Theorie ist falsch, und das Ausgleichswellenpaket ist tatsächlich um vielleicht einen Zahn gegenüber der KW verstellt, könnten dadurch Vibrationen in die KW kommen die zu einer Undichtigkeit des Simmerrings führen?
Hoffe ich habe das jetzt einigermaßen verständlich rüber gebracht, dummerweise habe ich davon keine Fotos mehr gemacht.
Lg
Hi Marcus,
danke f. die Rückmeldung. Mit Fahrschemel meinst du den Achsrahmen auf dem alles sitzt?
Das dachte ich schon das der im Weg ist. Den Motor mitsamt Getriebe hängt man dann an so ne Quertraverse:?
Screenshot 2026-03-05 212025.png
Wenn man das ganze dann Getriebeseitig ablässt, dann bewegt sich die Steuerseite ja ein Stück Richtung Chassis. Ist da genug Platz?
Ich frag mich auch ob die drei Halteösen am Zylinderkopf das Gewicht mit Getriebe und dann noch im 45° Winkel halten. Der Kopf ist ja aus Alu.
Halten die Kotflügelränder das Gewicht?
Sorry f. die doofen Fragen aber das wirkt alles nicht so stabil... ![]()
Ists nicht fast einfacher nochmal den Fahrschemel mitsamt Motor und Getriebe drauf komplett rauszunehmen und dann den Motor abzutrennen?
Ich frag mich auch wie der Simmerring undicht geworden sein könnte. Den hatte ich ja erneuert, von Elring und ganz vorsichtig drauf gesetzt. Ist nicht verknickt oder so. Jetzt läuft das Öl nur so raus, da fallen richtig dicke Tropfen wenn der Motor läuft. Auf der Kurbelwelle hatte sich da wo der Simmerring läuft so ne Art polierter Ring gebildet. Vertieft im Sinne von einer Riefe war der aber nicht.
Die Welle, genau wie der Rest der Motormechanik waren auch zur Bewertung beim Motorinstandsetzer. Die haben die Lagerflächen poliert und die Welle vermessen, zu der Lauffläche haben sie nichts gesagt. Von daher bin ich dann davon ausgegangen dass sich das nur blank poliert hat.
LG
Eddie
Hallo zusammen,
ich muss das Thema wieder hoch holen. Bei mir läuft das Öl zw. Motor und Getriebe raus. Der Motor (B20DTH) war komplett draußen zur Überholung. Leider ist entweder der Kurbelwellensimmering nicht dicht geworden oder die Ölwanne. Die Ölwanne denke ich bekommt man auch so noch raus, aber wenns der Simmering ist hilfts ja alles nichts, dann muss ja nochmal das Getriebe runter.
Den letzten Ausbau hatte ich von ner Werkstatt machen lassen da ich selbst keine Hebebühne habe. Die Überholung des Motors hab ich dann selbst gemacht. Aus Kostengründen überlege ich nun ggfs. das Getriebe in ner Hobbywerkstatt selbst auszubauen.
Ich bin wirklich kein unerfahrener Hobbyschrauber, aber das Getriebe oder Motor mitsamt Achse nach unten raus hab ich noch nicht gemacht. Wie macht man das ohne den Tragrahmen den die originale Opel Ausbauanleitung vorschreibt? Spontan würde mit ne Holzkonstruktion aus n paar dicken Balken auf zwei Getriebehebern einfallen. Oder gibts nen eleganteren Weg?
Etti Speedshop: Ich frag mich wieso das Öl aus dem Getriebe raus muss, das ist doch eigentlich zu?
Jambosala: Hat das damals bei dir gut geklappt?
Wieso das da jetzt nicht dicht ist versteh ich aktuell noch nicht. Ölwanne hatte ich gut einsilikoniert, Simmering kam neu.
Motor wurde f. ca. 10KM zwischen Werkstatt und meinem Zuhause auf der Ölwanne stehend auf ner Holzpalette transportiert. Da hatte mit die Werkstatt versichert das sei kein Problem, obwohl ich das tatsächlich etwas mulmig fand. Zu Hause angekommen war an der Wanne aber nichts zu sehen.
LG
Eddie
Vielleicht auch die zwischen DPF und Turbo.
Ich hab meinen DPF instandsetzen lassen bei RPF24Pro.
Ein absoluter Fehlgriff!
Die haben den aufgeschweisst und nen neuen Kern eingesetzt.
Die Arbeit wurde handwerklich sehr schlecht ausgeführt. Schief aufgeflext und mit dem Schweissgerät grob wieder zusammengebrutzelt.
Beim Aufflexen des Halters für die Differenzdruckrohre haben sie dann noch an zwei Stellen das Gehäuse unten drunter getroffen.
Insgesamt passen seitdem aber die Winkel der Anschlüsse an Turbo und ans Flexrohr nicht mehr richtig.
Ist ziemliches Gefummel das am Turbo so press zusammen zu bekommen dass es dicht wird.
Flexrohr muss auch 2-3mm verdreht werden damit der Flansch anliegt.
LG
Eddie
Original Federn würde ich nicht einbauen. Die sind wahrscheinlich teuer und neigen bei allen Opels zum Brechen.
Es gibt von Eibach auch Federn als Serienersatz, also ohne Tieferlegung und von gleicher Härte. Die sind mit Sicherheit von besserer Qualität.
Da müsste man nur mal schauen wie das mit der Eintragung aussieht, ob die dann ABE haben oder ne TÜV Abnahme brauchen.
Wenn's da evtl. welche von H&R gibt, die eintragungsfrei sind dann wäre das vielleicht die bessere Alternative.
Lg
Eddie
Moin, ich habe das Fzg. mIt H&R Federn vom Vorbesitzer verbaut gekauft. Ohne Flexride.
Das Fzg ist knüppelhart. Auf den kaputten Landstraßen reichen schon moderate Unebenheiten um richtige Schläge ins Auto zu bringen.
Die Dämpfer selbst sollen originale sein lt. Verkäufer. Das habe ich noch nicht kontrolliert.
Die Federn sollen 25mm oder 30mm tiefer legen.
Ich glaube aber der Wagen ist wegen des schweren Diesel noch etwas tiefer gekommen.
Für normales Fahren gehts grad noch so. Wenn man eine steil abfallende Einfahrt runter will, oder über ne hohe Schwelle kanns passieren das er aufsetzt.
Da mittlerweile ein Dämpfer ölt werde ich auf Eibach umrüsten. Die hatte ich im Astra Twintop mit IDS+ Fahrwerk und die waren richtig gut. Straff aber landstraßentauglich. Auch aufsetzen war kein Thema.
Die H&R sind super für gute Autobahnen oder die Stadt. Auf dem Land würds mich nicht wundern wenn sich durch die Schläge irgendwann Schäden im Auto einstellen.
Lg
Eddie
Also falls das Thema noch aktuell ist, dann solltest du mal die Dichtung zwischen DPF und Turbo prüfen lassen. Auch unten zwischen DPF und Auspuff, sowie das Flexrohr.
Die Werkstatt sollte auch mal genau drauf schauen ob der DPF präzise einbaubar ist. Also ob der Anschluss an den Turbo sowie an das Auspuffrohr sauber passt.
Wenn Abgas irgendwo rauspfeift dann sieht man das gut an den Rußspuren.
Lg
Eddie
P.S.: Gelblicher Qualm? Erzeugt ein Verbrennungsmotor nicht. Ist auf dem DPF vielleicht noch ne Schutzfolie/ -beschichtung die vergessen wurde entfernt zu werden?