Beiträge von Cascada Mineralweiß

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    Entschuldigung, aber sowas versüßt mir regelmäßig den Tag. Zur Einordnung (ich habe einen entsprechenden Hintergrund): Der Ausschluss von Gewährleistungsansprüchen zwischen einem Gewerbetreibenden und einem privaten Kunden ist generell nicht möglich. Nicht einmal dann, wenn man es handschriftlich in einem Auftrag vereinbaren würde. Ein Unternehmer haftet grundsätzlich dafür, dass die von ihm ausgeführten Arbeiten fach- und sachgerecht ausgeführt wurden. Treten innerhalb bestimmter Fristen Mängel auf, hat ein Kunde Nacherfüllungsansprüche.


    Wenn dann, wie hier, das ganze noch über die AGB versucht wird auszuschließen, frage ich mich, ob die eine eher unterdurchschnittliche juristische Beratung hatten (wobei die Nummer für einen Anwalt echt hart wäre) oder ob es einfach um Bauernfang geht. Denn, es ist ebenso nicht möglich über sogenannte Formularverträge (dazu gehören AGB) den Kunden unangemessen zu benachteiligen. Da AGB im Falle eines Rechtsstreites zu einem Großteil der Prüfung durch den Richter standhalten müssen und es im BGB entsprechende Prüfungsregeln gibt, würde diese Klausel niemals standhalten.


    Also - sollte jemand mit von denen ausgeführten Arbeiten einmal Probleme haben, wird´s wohl ein Richter richten müssen )oder die kommen zur Vernunft).


    Ich finde ja, es sagt auch etwas über die Art und Weise aus, wie ein Betrieb sein eigenes Handwerk und die damit einhergehende Verantwortung versteht. Der Text ist ne richtig peinliche Nummer.

    Hi Erik,


    ich glaube, die Beschreibung eines Anderen ist ja immer recht subjektiv. Daher - nimm dir doch mal jemanden zu Hilfe, einen kleinen Schlitzschraubendreher dazu und bau die beiden Dämpfer einmal ab. Und dann halt die Klappe guuut fest, denn die ist wirklich sehr schwer. Aber ich denke, damit kannst du den besten Eindruck davon gewinnen was die Dämpfer leisten müssen. Wenn die neu sind, sind sie jedenfalls gut in der Lage auch in der Abwärtsbewegung dagegen zu halten. Wenn die Klappe also bei dir regelrecht fällt, sind die Dämpfer wahrscheinlich fällig.

    Hi sash,


    ich muss hinsichtlich der Ersatzteileversorgung ein wenig widersprechen. Für alles was Standard ist, also Bremsen, Stoßdämpfer, einfache Lagerung usw. - das sollte kein Thema sein. Geht es aber an Cascada-spezifische Teile - und davon hat das Auto verdammt viele - dann kann das zum Problem werden. Viele Teile bekommt man schon jetzt nur noch in Amerika. Und man muss konstatieren, dass sich diese Situation auch nicht mehr bessern wird.


    Nichts desto trotz - meine Erfahrung, es war das schönste Auto was ich jemals hatte, vor allem wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt. Klar gibt es mehr PS, mehr Luxus usw. Aber den muss man dann halt auch bezahlen (wollen & können).


    Viel Erfolg bei der Suche nach einem passen Cassi :thumbup:

    Hi Elmar - bitte nicht falsch verstehen, ich wollte auch niemanden einschüchtern. Aber die Realität ist, dass es Stellantis Sch...egal ist, was mit den alten GM-Modellen passiert. Und der Cascada spielt als Nischenmodell eine noch viel untergeordnetere Rolle als andere Opel Modelle aus GM-Zeiten. Solange es Standard Verschleißteile betrifft oder solche, die auch im Astra J oder Insignia A verbaut wurden dürfte das alles (noch) halbwegs entspannt sein. Aber sobald es ausschließlich Cascada Teile sind wird´s spannend.


    Schade um dieses wirklich total schöne Cabrio - ich hätte auch mega gerne einen Nachfolger gesehen. Das hier war ja mal kurz im Gespräch....

    Naja Jogi, Opel heutzutage = Stellantis Konzern, Opel als der Cascada gebaut wurde = GM. Und zu GM-Zeiten war die Ersatzteileversorgung bei Opel so schlecht gar nicht mal.


    Aber Stellantis hat keinerlei Interesse an dem alten GM-Kram. Die wollen ihre eigenen Produkte verkaufen. Und daher wird das mit dem Cascada künftig sehr problematisch werden, gerade wenn es spezifische Teile betrifft.


    Das ist traurig, aber so ist es.